Stellenangebote der Schmerzklinik
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Für unsere Schmerzkliniken in Bad Mergentheim suchen wir eine(n) Neurologen (in) mit Interesse an der Schmerztherapie, die Zusatzbezeichnung kann hier erworben werden. Im Anschluß daran Option auf die Stelle eines leitenden Neurologen (in). Vergütung: Gehalt + Privatliquidation, evtl. auch Gutachten.
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Ab sofort oder später suchen wir eine(n) Internisten/Internistin in leitender Stellung. Die Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerz therapie kann begleitend erworben werden. Vergütung: Gehalt + Privatliquidation, evtl. auch Gutachten.
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Des Weiteren suchen wir für unsere Schmerzklinik auch Assistenzärzte oder Fachärzte, die die Zusatzbezeichnung erwerben wollen.
Kontakt: Dr. Rolf Leeser oder auch Frau Munz (07931-549344, Mail: leeser@t-online.de )
Tel: 07931-549344 / Fax: 07931-549350 / Mail: schmerzklinik@schmerzklinik
Was Patienten und Ärzte von uns halten .......
E-mail an unsere Verwaltungsleiterin vom 12.10.06
Sehr geehrte Frau Munz,
ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen und Ihrer gesamten Belegschaft für die herzliche Aufnahme und Betreuung während meines Aufenthaltes in Ihrem Hause bedanken.
Diese Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft findet man sehr selten.
Leider habe ich Sie vor meiner Abreise nicht mehr getroffen und konnte mich daher nicht persönlich von Ihnen verabschieden.
Mit freundlichen Grüßen
P.... M...
Was uns dankbare Patienten zum Abschied schreiben . . . . . .
Oben auf der Berges Höhen
Von rauhem Wind umweht
Mit Weitblick übers ganze Land
Die hübsche Klinik steht
Dies ist für Schmerzpatienten
Der letzte Hoffnungsschimmer
Von langem Leid erlöset
Und schmerzfrei sein für immer
Das wär´ der Wunsch wohl aller
Doch ist´s nicht immer leicht
Nach jahrelangen Schmerzen
Dies Ziel wird kaum erreicht
Die Ärzte freundlich sich bemühen
Von Psychologen unterstützt
Mehrere Arzneien stets zu testen
Ob nicht dies – ob das wohl nützt
Ja, das ist doch sehr schwierig
Nach langer Odyssee
Zu lindern alle Schmerzen
Und auch das Seelenweh
Ganzheitliche Betreuung
Drum heißt hier die Devise
Für Körper – Kopf und Geist
Und auch die Lebenskrise
Die netten Schwestern sind zu loben
Der gute Geist, der uns bewacht
Erfüllen freundlich ihre Pflichten
Selbst noch in der tiefsten Nacht
Auch die Küch´ sei nicht vergessen
Die sorgt, dass stets der Magen voll
Serviert uns leckere Gerichte
Diese Auswahl, ist doch toll
Die Hausdamen sind nicht wegzudenken
Sie machen stets das Bad uns rein
Wechseln lächelnd Tuch´ und Decken
Von Dreck und Staub sie uns befrei´n
Ein Glücksfall ist doch Daniela
Sie ist im Haus der Sonnenschein
Wir schauen all zu Therapien
Immer gerne bei ihr rein
Mußt du Frau Munz einmal bemühen
So ist dies stets sehr angenehm
Man möchte gerne wiederkehren
Die guten Geister wieder sehn
Drum möcht ich heute Danke sagen
Allen, die versucht´, uns zu verstehn
Gar oft werd ich noch dran denken
Wie es war doch hier so schön
Auch allen Freund´, die ich hier gefunden
Möcht ich danken nun zur Nacht
Für die wunderbaren Stunden
Die wir gemeinsam hier verbracht.
Agnes M.
Was Ärzte von uns halten (Dezember 2006)
Dr. med. Peter Sahlmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Phlebologie und Spezielle Schmerztherapie
Akademischer Lehrarzt und Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin Georg - August - Universität - Göttingen
schrieb uns folgendes Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich gratuliere Ihnen für Ihre ausgesprochen informative Internetseiten.
Die Themen sind ausführlich und verständlich erklärt, so daß sie jeder
Laie verstehen kann und auch Medizinstudenten und Kollegen noch einen
großen Benefit für sich haben.
Wie gesagt: Gratulation!
Mit bestem Gruß
Sehr geehrter Herr Professor Lee ser, 21.3.06
Ich wollte Ihnen einfach mal mitteilen, dass ich mich in Ihrem Haus total aufgehoben fühle. Der Service der Verwaltung, die Pflege der Schwestern und die Behandlung der Ärzte ist unbeschreiblich gut.
Ich versuche es trotzdem in Worte zu fassen. Egal zu welcher Zeit man die Ärzte trifft, sie haben immer ein offenes Wort übrig. Die Schwestern sind jederzeit für uns da. Die Krankengymnastik ist stets darauf bedacht ganzheitlich auf den Körper einzugehen. Ich bin jetzt 4 Wochen mit meinem Sohn hier. Ich laufe wieder fast wie vor meiner Erkrankung.
Es gibt hier keinerlei Behandlungsstress, man kann sich hier voll auf sich konzentrieren. Auf Wünsche wird jederzeit eingegangen. Wie auch immer, ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Lucas und Andrea Wem……..
Ein Hallo an die Verwaltung der Schmerzklinik August 2006
Auf dieses Wege möchte ich mich noch mal bei Euch allen bedanken.
Es waren 6 schöne Wochen die ich nicht missen möchte, da mir die Therapie wieder sehr viel an Lebensqualität zurück gegeben hat und ich endlich wieder an meine Arbeit denken kann.
Ein herzliches Dankeschön auch an die Ärzte, besonders an Frau Dr. S., die mir durch Ihre menschliche Art gezeigt hat, daß man auch mit Schmerzen glücklich sein kann.
Den Schwestern will ich natürlich auch Danke sagen, denn auch sie haben viel dazu getan, daß es einem besser geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine G.
Lieber Dr. Krum beck! 19.9.06
Sie baten mich Ihnen mitzuteilen, wie es mir geht. Ich mache es gern.
4 Wochen bin ich jetzt zu Haus. Ich fühle mich wohl. Meine Familie und Freunde freuen sich über meine Beweglichkeit. Mein Mann und ich gehen täglich spazieren ½ˆbis 1 Stunde. Meine Schmerzen sind wenig bis erträglich.
Viele Grüße
Frida Neu.....
(Anmerkung: Bei stationärer Aufnahme ging es der Pat sehr schlecht, sie konnte vor Schmerzen kaum gehen und stehen, auch der Nachtschlaf war erheblich gestört)
Oktober 2006
Predigt von „Pater Braun“
Liebe Gemeinde der Leidenden und Hoffenden.
Nachdem der Frank mich zum „Pater Braun“ erhoben hat, möchte ich zu Ihnen kurz ein paar Worte sprechen.
Zunächst möchte ich alle neu angekommenen begrüßen und wenn Sie wollen, dürfen Sie ruhig Pater Braun zu mir sagen.
Wir alle sind dank unserer Krankenkassen hier her gekommen, um unsere Schmerzen loszuwerden oder wenigstens ein wenig zu lindern. Für viele von uns, ist es der so genannte letzte Strohhalm, an den wir uns klammern.
Dem einen schmerzt es hier, den anderen zwickt es dort. Und wenn wir uns umschauen und den anderen kennen lernen, dann merken wir bald, dass unser eigenes Leid gar nicht so groß ist.
Dazu möchte ich Ihnen gerne eine Geschichte erzählen.
Eine Frau geht zu ihrem Herrgott und meint, ihr Kreuz, dass sie zu tragen hat, sei zu schwer. Da meint er, sie solle sich mal in der Kammer dort umschauen, da ständen noch andere Kreuze herum und sie könnte sich eins aussuchen. Sie probierte dies und jenes, doch mit keinem war sie zufrieden, bis sie zum Schluss noch eins am Ausgang stehen sah und dieses nahm sie dann mit und ging. Da merkte sie, dass es ihr eigenes war!!
Nun lieber Frank, ich danke Dir für deinen Humor, mit dem Du alle zum Lachen bringst. Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin. Als Beispiel für positive Schicksalsbewältigung, möchte ich Euch allen unseren Gregor vorstellen und Ihnen den Spruch mit auf den Weg geben
„Humor ist wenn man trotzdem lacht!!!“
Euer Pater Braun
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J.T. schrieb am 07.03.2007:
Sehr geehrte Frau Barz,
dank Ihrer ärztlichen Kunst kann ich wieder sehr gut laufen. Vor einem Monat habe ich die Klinik verlassen, war am Anfang noch recht vorsichtig, von Tag zu Tag wurde ich aber sicherer. Mittlerweile war ich eine Woche auf Teneriffa, um die Strecken nochmal abzulaufen, die ich ab 17. März mit einer größeren Gruppe begehen werde. Das waren dann schon höhere Belastungen mit bis zu 6 Stunden reiner Gehzeit in steilem Gelände. Aber alles ging gut, keine Schmerzen, keine Schwellungen, nur ganz normaler Muskelkater. Ich bin sicher, mein Programm 2007 wie geplant durchführen zu können. Dazu gehört auch die Wanderwoche auf Mallorca im Oktober. Es wäre schön, wenn Sie dabei sein könnten.
Richten Sie bitte Herrn Dr. Schnaith meine Grüße aus, seine Tipps waren sehr wertvoll für mich, Ihnen, Frau Dr. Barz, wünsche ich alles Gute. Ich würde Ihnen gerne wieder begegnen, allerdings lieber beim Wandern, nicht als Patient.
Herzliche Grüße
J. T.
-------- Original Message --------
Subject: morbus sudek (13-Aug-2007 20:21)
From: R. S.
To: info@schmerzklinik.com
Gerade bin ich wieder auf Ihre Klinik im Internet gekommen. Ich wollte mich informieren über Riesenzellarteriitis (eine gute Bekannte ist daran erkrankt sei ca 3 Jahren.)
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bedanken, daß ich in Ihrer Klinik behandelt wurde (Morbus Sudek) erfolgreich. Die Lebensqualität habe ich wieder zurückerhalten.
Leider erkennen die Ärzte diese Krankheit nicht. Wenn ich nicht nach Mergentheim gekommen wäre, würde ich heute im Rollstuhl sitzen und eventuel auch Beinamputiert.
Dieses erzähle ich allen, die sich wundern über meinen guten Gesundheitszustand. Ich kann alles wieder machen...fahrradfahren 30 km und mehr längere Strecken Wandern, richtig wieder ausgelassen tanzen. Dieses konnte ich alles nicht mehr. Ich bin nur unter schlimmen Schmerzen wie eine Schnecke geschlichen, und keine 100 Meter, dann war alles aus.
Nochmals vielen Dank, ich bin unsagbar glücklich
Rita S.
Mit freundlichen Grüßen (auch an alle, die mich kennen)
Rita S.
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From:
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Ralf und Anni ............
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To:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken,die mir den Aufenthalt vom 17.10.07 bis 28.11.07in der Schmerzklinik so angenehm wie möglichgemacht haben.Mein besonderen Dank möchte ich Oberarzt Dr.Schnaid und den Schwestern aussprechen,natürlich darf ich die Verwaltung nicht vergessen besonders Frau Munz stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite.Ich hoffe das ich in 12 bis 16 Monaten wieder bei Ihnen sein darf,denn die Schmerzlinderung ist im Moment sehr gut.Nun genug des Lobes.
MfG
Ra-- ---mann
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Subject:
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Patientin Frau Wal.... Mül..., Zimmer 16 von 7.3 2008.-4.4.2008 (28-Apr-2008 19:53)
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From:
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......elpotz@aol.com
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To:
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