SCHMERZTHERAPIEZENTRUM
Schmerzklinik Bad Mergentheim
Fachklinik zur Behandlung chronischer Schmerzen seit 1983
Schmerzpraxis/Schmerzambulanz (mit Kassenzulassung)
Schönbornstr. 10, 97980 Bad Mergentheim-Löffelstelzen
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(Chronisches) Brustwirbelsäulen -Syndrom
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Das Brustwirbelsäulen -Syndrom ist ein Sammelbegriff für Schmerzen, die von der Brustw irbelsäule ausgehen oder den Brustwirbelsäulenbereich betreffen. Von den Abschnitten der W irbelsäule ist die BW S hinsichtlich chronischer Schmerzen prozentual am wenigsten betroffen. Statisch-dynamische Faktoren spielen hier eine untergeordnete Rolle, es dominieren reflektorische (= von einem anderen erkrankten Organ ausgehende, reflexartige) Störungen, hauptsächlich im myofaszialen (= Mus keln und deren Gewebsumhüllung betreffenden) System
Nicht selten sind auch Interkostalner ven
(= Zwischenrippenner ven) im Sinne einer pseudorad ikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer scheinbar gestörten Ner venwurzel ausgehen) beteiligt. Eine rad ikuläre Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer tatsächlich gestörten Ner venwurzel ausgehen) kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen (= die Muskelfunktion betreffenden) Ausfällen kaum eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind mehrere Interkostalner ven (= Zwischenrippenner ven) betroffen, was dann zu einer Störung der Lungenfunktion führen kann. Der Schmerzcharakter im Bereich der Brustw irbelsäule wird von den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die Mus kulatur neben der W irbelsäule verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Wirbelkörper. 
Relativ häufig tritt ein
Brustwirbelsäulen -Syndrom im Rahmen von Wachstumsstörungen auf (z.B. Morbus Scheue rmann, Skol iose), begünstigt durch die damit verbundene Fehlhaltung. 
Das
Brustwirbelsäulen -Syndrom kann auch Folge von zusammengebrochenen Wirbeln aufgrund einer Os teoporose sein. Nicht selten stellt sich ein Brustwirbelsäulen- Syndrom auch nach einem unfallbedingten Wirbelbruch ein.
Vis zerale (= die Eingewei de betreffende) Übert ragungsschmerzen (Re ferred pain) sind stets in die differentialdiagnostischen Erwägungen (= Überlegungen, welche Krankheiten noch in Frage kommen können) mit einzubeziehen. Störungen bzw. Krankheiten von Herz und Bauchspeicheldrüse führen oft zu Beschwerden zwischen den Schulterblättern. Auch Erkrankungen der Speiseröhre, Pleura (= Brustfell) und Fehlbildungen der Brustaorta (= Brustschlagader) können zu Beschwerden in der BW S-Region führen und ein Brustwirbelsäulen -Syndrom vortäuschen.

Auflistung ver tebragener (= wirbelsäulenbedingter) Ursachen von Rüc kenschmerzen bei Brustwirbelsäulen -Syndrom:

Degenerative Veränderungen (= durch Abnutzung hervorgerufen)
        - Bandscheibenveränderungen (Vorwölbung, Vorfall)
        - ligamentäre Insuffizienz
(= Funktionsstörung von Haltebändern)
        - Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen
        - knöcherne Veränderungen (Randzacken, Knochenwulste usw.)
Mißbildungen
        - angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)
        - Wachstumsstörung (z.B. Skol iose, Scheue rmann)
Entzündliche Erkrankungen
        - Rheumatischer Formenkreis (z.B. Polymyalg ia, M. Bechte rew)
        - Infektionserkrankungen (Spond ylitis z.B. durch Tbc, Staphylokokken)
Generalisierte Skeletterkrankungen
        - (z.B. Os teoporose, Osteomalazie)
Tumoren der W irbelsäule
        - Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)
        - Metastasen
Traumen
(= Verletzungen) (Frakturen, Schleu dertrauma der
HW S)
Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B. Spond ylolyse, Spondylol isthesis)

Medikamentöse Schmerztherapie bei Brustwirbelsäulen -Syndrom (chronisches):
Akut und subakut können beim Brustwirbelsäulen-Syndrom zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex®) und Rofecoxib (Vioxx®). Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal sind aber die Schmerzzustände nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber auch beim
Brustwirbelsäulen -Syndrom (chronisches) eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch beim Brustwirbelsäulen -Syndrom hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) beim Brustwirbelsäulen -Syndrom:
Bei anhaltenden Schmerzen im BW S-Bereich sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die W irbelsäule angrenzenden Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

Periphere temporäre Ner venblockaden (= mehr oberflächliche, zeitlich begrenzte Ner venbetäubungen):
Periphere (= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostalner ven (= Zwischenrippenner ven) sprechen gut auf wiederholte Inter kostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters (* siehe unten) erhöht werden.

Rückenmarknahe Blockaden bei Brustwirbelsäulen -Syndrom
Eine peridurale Blockade (= rückenmarknahe Betäubung) im Brustwirbelsäulenbereich bedarf einer sehr strengen Indikationsstellung (= Abwägung von Nutzen und Risiko), weil das therapeutische Risiko ungleich höher anzusetzen ist. Eine indirekte, peridurale Blockade im Brustwirbelsäulenbereich läßt sich mit geringerem Risiko mittels der lumbalen (= den Lendenbereich betreffenden) Periduralblockade erzielen, in dem das verabreichte Volumen so erhöht wird, daß die Segmente der Brustw irbelsäule erreicht werden. Bei Anwendung der Kathetertechnik* kann die Blockadefrequenz beträchtlich gesteigert werden. 
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel kann eine rückenmarknahe Blockade auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. 
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Rücke nschmerzen kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut eingepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend physiotherapeutische Behandlungen (= Krankengymnastik und Anwendungen) möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert und damit verschiedenen Schmerzursachen entgegenwirkt.

Physikalische Therapie beim Brustwirbelsäulen -Syndrom:
Auch eine Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der W irbelsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Wir verordnen TENS grundsätzlich nur leihweise für 6 Monate, da erfahrungsgemäß die Wirkung nach längerer Anwendung nachläßt. 
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. 
Manche Patienten mit einem
Brustwirbelsäulen -Syndrom (gilt auch für andere Schmerzen) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls BW S-Schmerzen lindern. 
Die Verordnung von Massagen ist auch beim
Brustwirbelsäulen -Syndrom (chronisches) nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar dagegen ist bei einem Brustwirbelsäulen -Syndrom die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Mus kulatur neben der W irbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chi rotherapie) bei der Anzeige "
Brustwirbelsäulen -Syndrom" durchaus gute Erfolge aufzuweisen. 
Bei schmerzhaften degenerativen
(= durch Abnützung hervorgerufenen) Veränderungen der W irbelsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991).
Eine Magnetfeldtherapie kann ebenfalls schmerzlindernd wirken.

Andere Therapiemaßnahmen bei Brustwirbelsäulen -Syndrom:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, dass die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch beim Brustwirbelsäulen -Syndrom eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).  
Psychotherapeutische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen Schmerzen" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken können.

Bei längerfristig bestehenden chronischen Schmerzen ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

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