Diagnostik

  • Im Mittelpunkt der Diagnostik steht die ärztliche Befragung (Anamnese) und Untersuchung sowie die Bewertung der Vorbefunde.
  • Die körperliche Untersuchung umfasst internistische, orthopädische, rheumatologische, manualtherapeutische und neurologische Aspekte und ist ein ganz entscheidendes Kriterium für die Behandlungsplanung.
  • Es findet mindestens am Anfang und am Ende der Behandlung eine Labordiagnostik statt. Die Diagnostik kann mit einem EKG sowie bei Bedarf mit einer Lungenfunktionsdiagnostik abgerundet werden.
  • Oft ist die im Vorfeld durchgeführte apparative Diagnostik ausreichend. Bei Bedarf an weiterer apparativer Diagnostik wird diese zusätzlich von uns aus durchgeführt.
  • Bei entsprechender Indikation können im Hause auch neurophysiologische Untersuchungen (EMG, NLG, EEG) sowie internistische Spezialuntersuchungen (Sonographie, Doppler, Echokardiographie, Belastungs-EKG) konsiliarisch durchgeführt werden.
  • Ein wichtiges Element bei der Diagnostik schmerztherapeutischer Erkrankungen ist auch die Durchführung von diagnostischen Nervenblockaden und Infiltrationen. Diagnostische Sympathikusblockaden erlauben die Einteilung in SMP und SIP (sympathisch unterhaltende und unabhängige Schmerzen).
  • Ein weiterer grundlegender Anteil der Schmerzdiagnostik ist die schmerzpsychologische Untersuchung, bestehend aus der Auswertung verschiedener standardisierter Fragebögen und persönlichen diagnostischen Gesprächen. Der Grad der Chronifizierung wird über die Mainzer Stadieneinteilung bestimmt.
  • Zusätzlich wird von jeder Abteilung (Physiotherapie, Ergotherapie, etc.) eine fachbezogene Diagnostik vor Einleitung der Therapien durchgeführt.

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