Diagnostische Möglichkeiten

Ausgehend vom Konzept der ICF (internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) werden in einem diagnostischen Prozess körperliche und seelische Funktionseinschränkungen, Schädigungen von Körperstrukturen, Beeinträchtigungen von Aktivität und Teilhabe und relevante Kontextfaktoren für das Beschwerdebild ermittelt. Zudem werden personelle und soziale Ressourcen, die dem jeweiligen Patienten zur Verfügung stehen, analysiert.

Bei Rehabilitationsbehandlungen gehen wir davon aus, dass eine ausreichende apparative Diagnostik vorgeschaltet wurde. Bei akutem Bedarf an apparativer Diagnostik wird diese zusätzlich bei uns durchgeführt.

Diagnostische Möglichkeiten im Einzelnen:

  • Eingehende medizinische Befragung und Untersuchung
  • Psychologische Aufnahmeuntersuchung einschließlich Testdiagnostik
  • Diagnostische Nervenblockaden
  • EKG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Lungenfunktionsdiagnostik
  • Psychologische Untersuchungssysteme
  • Sonographie des Abdomens und der Schilddrüse
  • Neurologische Diagnostik

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