Schmerztherapie bei Sudeck Dystrophie
(Zu weiteren Schmerzthemen gelangen Sie am Ende dieser Seite)

Über die Schmerzkrankheit selbst können Sie sich hier ausführlich informieren.

Wer zahlt denn eigentlich eine erforderliche, stationäre Rehabilitationsbehandlung?
(Originaltext der Bundesregierung): "Die Krankenversicherung finanziert Rehabilitationsleistungen, wenn diese erforderlich sind, um eine Kran
kheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Beschwerden zu lindern, sofern die Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert ist. Sie ist auch zuständig, wenn es darum geht, einer drohenden Behinderung oder Pflegebedürftigkeit vorzubeugen".
Hinzu kommt seit dem 1.4.2007, daß alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre Rehabilitationseinrichtung jetzt sogar selbst aussuchen können.
Die Rentenversicherungen sind demnach nur dann zuständig, wenn die "Behandlungen der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bzw. Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen". Wenn also Ihre Rentenversicherung in diesem Sinne laut Bescheid keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist offensichtlich Ihre Krankenkasse für die Kostenübernahme der stationären Rehabilitation zuständig. - Die Originaltexte finden Sie hier: http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st. Sehr interessant ist auf dieser Internetseite auch der Hinweis, daß die Krankenkasse auch dann selbst Kostenträger ist, wenn eine Behinderung droht und dies ist ja bei der Sudeck Dystrophie der Fall!

Länger bestehende Schmerzen erfordern praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren, die i.d.R. nur in spezialisierte Zentren (Schmerzklinik) angeboten werden können. Bei Sudeck Dystrophie sind dies:

Immer noch bzw. immer wieder wird die Gabe von Bisphosphonaten empfohlen (z.B. Varenna M, et al 2000). Medikamente aus dieser Gruppe werden u.a. auch zur Behandlung der Osteoporose verwendet. Aber: Die amerikanische Arzneimittelagentur FDA erinnert in einem Warnhinweis Ärzte daran, dass es unter der Therapie mit Bisphosphonaten zu schweren Schmerzen im Bewegung sapparat kommen kann. Die europäische Arzneimittelagentur EMEA überarbeitet derzeit die Sicherheitshinweise einmal zu den kardiovaskulären Risiken von Bisphosphonaten und dann zur Gefahr von Kiefer nekrosen. http://www.aerzteblatt.de/v4/news/newsdruck.asp?id=30986 (Jan. 2008)
Bereits 2004 wurde die Wirkung von Bisphosphonate bei C
RPS I (Mor bus Sudec k) untersucht (Ruhr-Universität Bochum): Es zeigte sich weder eine Reduktion des Dauerschmerz es noch eine Verminderung der Schmerzattacken hinsichtlich Anzahl, Dauer und Intensität...... Die Schmerzreduktionen durch Bisphosphonate bei C RPS I-Patienten in anderen Studien könnten durch die im Frühstadium der Erkran kung wahrscheinlich häufig auftretenden Spontanremissionen zurückzuführen sein. http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974924059&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=974924059.pdf

Eine multimodale Schmerztherapie, insbes. die konsequente Anwendung der therapeutischen Lokalanästhesie führt bei der Sudeck Dystrophie zu beachtlichen Erfolgen. 
Für den Bereich der Arme haben sich engmaschig wiederholte Stellatumblockade n (= Betäubung des Ganglion stellatum, eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) bewährt, optimal in kontinuierlicher Form mit Katheter*. Die Stellatumblockade kann auch als GLOA (= ganglionäre Opioidanalgesie) durchgeführt werden, Nachteil dieser Methode ist aber, daß kaum ein durchblutungsfördernder Effekt eintritt.
Auch die kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis mit Katheter** ist sehr hilfreich (und auch risikoärmer als Stellatumblockaden), zumal das Nerven
geflecht des Arm es reich an vegetativen Fasern ist, so daß es neben der erwünschten Hemmung der Nozizeption (= Schmerzreizleitung).

Im Bereich der Beine (einschließlich Hüfte) kommen ebenso kontinuierliche Blockadetechniken** zur Anwendung:

Auch die Nerven femoralis und ischias bzw. ischiad icus führen vegetative Fasern, so daß die erwünschte, sympathikolytische (= gefäßerweiternde und damit durchblutungssteigernde) Wirkung ebenfalls eintritt.

Als nächst höhere Therapiestufe bietet sich dann die kontinuierliche epidurale Blockade (= rückenmarknahe Betäubung) mit Katheter** an. 

Die Sudeck Dystrophie erfordert eine längerfristige Blockadebehandlung (2 bis 3 Wochen). 

Daß serielle bzw. kontinuierliche Nervenblockaden bei dieser Kran kheit sehr hilfreich sind, ist auch schon seit längerem in der Fachliteratur gut dokumentiert. Z.B. Lehmann, K.A.: postoperative Schmerztherapie, WVGmbH Stuttgart, 485-93 (1993). - Murray, P., Floor, K., Atkinson, R. E.: Continuous axillary brachial plexus blockade for reflex sympathetic dystrophy - Anaesthesia 50 (7), 633-5 (1955). -  Ribbers, G. M., Geurts, A. C., Rijken, R. A., Kerkkamp, H. E.: Axillary brachial plexus blockade for the reflex sympathetic dystrophy synd rom, Int. J. Rehabil. Res 20 (4), 371-80 (1977). Auch in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation sind zur Behandlung beim komp lexen reg ionalen Schm erzsynd rom (Symp athische Reflexdyst roph ie) Nervenblockaden aufgeführt - http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll-na/036-006.htm 

Als hilfreich (zusätzlich) hat sich auch eine Infusionsserie mit Lidocain2% (= ein mittellang wirkendes, örtliches Betäubungsmittel) erwiesen. Dabei werden unter Pulskontrolle (Monitor) in aufsteigender Dosierung jeweils 50, 100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe einer Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde verabreicht, wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden zwischen den einzelnen Infusionen eingehalten werden sollte.

Man kann Lidocain auch serienmäßige mittels intraarterieller Injektionen in die A. femoralis (= Spritzen in die Beinschlagader) verabreichen, so z.B. 1-2 mal täglich 1-1,5ml (= 20-30 mg) im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche Betäubungsmittel über die sog. Endstrombahn auch auf die venöse Seite und führt auch dort zu der gewünschten Gefäßerweiterung bei gleichzeitiger Schmerzlinderung. Selbst wenn die Blutader nicht genau getroffen wird, tritt trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung ein, da um das Blutgefäß herum sympathische (= Teil des unwillkürliche Nervensystem betreffende) Nervenfasern verlaufen. So wird z.B. in der Neuraltherapie aus diesem Grunde bewußt um das Gefäß herum infiltriert.

Manche Autoren empfehlen sog. Sympathikus-Blockaden mit Guanethidin. Der Wirkstoff findet auch zur Behandlung eines Bluthochdrucks Verwendung. Der Wirkmechanismus beruht auf der Verminderung der Freisetzung des Botenstoffs Noradrenalin aus den Endigungen der Nervenzellen. Vorteil dieser intravenösen Blockademethode (=  das Medikament wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei aber z.B. der Arm vorübergehend abgestaut wird) ist, daß die Wirkung bis zu 72 Stunden anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den Nervenblockaden deutlich erhöhte Behandlungsrisiko.

Erläuterungen:

* Die neue Bezeichnung der International Association for the Study of Pain für die Sudeck-Dystrophie
  (engl. Sudeck`atrphy oder Sudeck`s dystrophy) lautet: CR PS Typ I =
Complex Regional Pain Syndrome
  (Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome) - bzw.: Kom plexes reg ionales Schmerzsyndrom Typ I,
   Typ II entspricht der Kausalgie.

** Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Nerven mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung und damit Optimierung des lokalen (= örtlichen) Stoffwechsels (besonders wichtig bei Sudeck Dystrophie) resultiert.
Nach neueren Erkenntnissen vermag diese intensive Blockadetherapie das sog. Schmerzgedächtnis löschen, auch bei Schmerzen aufgrund einer Sudeck Dystrophie.

Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).

Sie sind dialysepflichtig? Kein Problem, ganz in unserer Nähe befindet sich für unsere Patienten ein kompetentes Dialyse-Zentrum: www.nephroteam.de

   

Die Klinik im Film  - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).

Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.

Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den markierten Teil, ansonsten verbrauchen Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Schmerzthemen.

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Weitere allgemeine und therapiebezogene Themen

- Sie können die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen), einfach den Suchbegriff eingeben und dann das Stichwort anklicken -   

Aktualisiert: >20.01.2008</> kusb
A
Akupunktur, Ambulante Schmerzbehandlung, Allodynie, Amputationen, analgetikainduzierte Kopfschmerzen, Analgetikakopfschmerz, Analgetikum,
Anlaufschmerzen, Analgetika, Antiaging Klinik, Analgetica, Antidepressivum (www.anti-depressivum.de), Analgetika (www.an-algetika.de), Analgetikaabusus, Anschlussheilbehandlung (http://www.anschlussheilbehandlung.eu), Anschlussrehabilitation (http://www.anschlussrehabilitation.eu), Ausbildung Spezielle Schmerztherapie
B
Bandscheibe (www.bandscheibe.org), Bandscheibenoperation, Belastungsschmerzen, Biofeedback, Brustkorb (www.brustkorb.com), Brustschmerz (http://www.brustschmerz.info)
C
Curriculum Spezielle Schmerztherapie, chronische Schmerzen (www.chronische-schmerzen.com),
D
Daumengelenk (www.daumengelenk.de), Dauerschmerz, Diagnosefinder, Durchblutungstörungen, Dysästhesien
E
Ellbogen (www.ellenbogen-info.de), Ergotamin, Entzündungsschmerz (www.entzuendungsschmerz.de), Ermüdungschmerz
F
Ferse (www.ferse.org), Fingergelenk (www.fingergelenk.info.de), Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
Fortbildung Anästhesie und Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de), Fußgelenk (www.fussgelenk.com), Fußrücken (www.fussruecken.de), 
G
Gelenk (www.gelenk-info.com), Gelenksabnützungen, Gelenkschmerz (http://www.gelenkschmerz.cc), Gelenkabnutzungen, Gesichtsschmerz
-Therapie, Gesundheitsreform (www.schmerzklinik.com/gesundheitsreform), Grenzstrangblockade,
H Handgelenksschmerz, Handgelenk (www.handgelenk-info.de), Hochtontherapie (www.hochtontherapie.com), Hüftarthrose (http://www.hueftarthrose.eu), Hüfte (www.huefte.biz), Hyperästhesie, Hyperalgesie, Hypnose bei Schmerzen, Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com), Hypnosetherapie (www.1-hypnotherapie.de)
I
Imagination, Immer Schmerzen, Infrarot Wärmekammer, Intercostalneuralgien, Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de), Ischämische Schmerzen, Ischiasschmerzen (http://www.ischiasschmerzen.eu)
K
Kopfschmerzbehandlung, Knie (www.knie-info.de), Kniegelenkerkrankung, kombinierte Kopfschmerzen, kontinuierliche NervenblockadeKreuzdarmbeingelenk,
L Laminektomie, Lokalanästhetika, Lokalanästhesie (http://www.xn--lokalansthesie-cib.com), Lokalanästhetikum
M
Magnetfeldbehandlung (http://www.magnetfeldbehandlung.eu)
, Migränebehandlung, Migräne-Kopfschmerztherapie, Migränemittel, Migräneprophylaxe (www.migraeneprophylaxe.de), Migränetherapie, medikamentöse Schmerztherapie, Metatarsalgien
N
Nervenblockade, Nerveneinengungen, Nervenwurzel (www.nervenwurzel.de), Nervenwurzelblockade, Nervenwurzelreizungen, Neurolinguistische Programmierung (www.neurolinguistische-programmierung.de), Nukleotomie, Neuroleptikum, Neuroleptica, Nozizeptorschmerz,
O örtliche Betäubungsmittel, Opiat, Opiatanalgesie, Orgasmuskopfschmerzen
P Pallhypästhesie,
Parästhesien, Plexusblockade, Presse, Präorgasmuskopfschmerzen, psychogene Schmerzen, Psychologische Schmerzbehandlung (1), psychologische Schmerztherapie (http://www.psychologische-schmerztherapie.eu) (2), psychologische Schmerztherapie (3), psychosomatischer Schmerz, Pulsierende Signaltherapie,
Q

R
Rehabilitation, Rektumextirpation, Rippen, Rücken-Intensiv-Programm, Rücken-Schule,
Rückenschule (1), Rückenschule (www.rueckenschule.li) (2),
S
Schambeinsymphyse, ambulante Schmerzbehandlung, Schmerz-Akupunktur, Schmerzbehandlung (1), Schmerzbehandlung (2), Schmerzbehandlungen, Schmerzen (http://www.schmerzen.cc)(1), Schmerzen (www.schmerzen.co.uk) (2),
Schmerzen (http://www.schmerzen.me.uk)(3), Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzen-Schmerztherapie, Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li), Schmerzen überwinden (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzen-ueberwinden), Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2), Schmerzkliniken (www.schmerzkliniken.org), Schmerzkrankheiten, Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net) (1), Schmerzmittel (2), Schmerzmittelabusus, Schmerzmittel und Kopfschmerzen, Schmerzbewältigung (http://www.schmerzbewaeltigung.de), Schmerzbewältigungstraining, Schmerzmittelentzug, Schmerzpraxis, Schmerzprobleme (www.schmerzprobleme.de), Schmerzpsychologie (http://www.schmerzpsychologie.eu), Schmerztherapeuten, Schmerztherapie (1), Schmerztherapie (2), Schmerztherapie (3), Schmerztherapie-psychologische, Schmerztherapie-spezielle, Schmerztherapie bei Gürtelrose (www.guertelrose-schmerztherapie.de), Schmerztherapie bei Hüftgelenkarthrose, Schmerzzentrum (www.1-schmerzzentrum.de), Schmerzzentren (www.schmerzzentren.org), Schule für den Rücken, Schultergelenk (www.schultergelenk.org), Selbst-Hypnose, Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com), Sozialgericht (1), Sozialgericht (2), Stellatumblockade, Spezielle Schmerztherapie (www.spezielle-schmerz-therapie.de), Spontanschmerzen, Sprunggelenk (www.sprunggelenk.org), Steuer (Steuertip), Streß (Streß und chronische Schmerzen), Streßbewälltigung (http://www.schmerzbehandlung-psychologische.de/stressbewaeltigung), Sympathikolyse, Sympathikusblockaden, Symphyse (www.symphyse.de),
T
Therapie bei einem Handgelenksschmerz, Therapeutische Lokalanästhesie (www.lokalanästhesie.com / www.xn--lokalansthesie-cib.com
U Unkovertebralgelenk,

V

W
Wärmekammer (www.waerme-kammer.de),
Weiterbildung, Weiterbildung Spezielle Schmerztherapie, Wurzelblockade, Wurzelreizung,
Z
 Zehengelenk (www.zehengelenk.com), zentrale Schmerzen, Zentrum für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de), Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie,    

Hier gelangen Sie zu einem kompetenten Schmerzforum: link: www.schmerzforum.net

www.schmerzklinik.com  www.schmerzklinik.com/sudeck-dystrophie